Zahl des Monats: 1371

1371 Stunden arbeitet man im Durchschnitt in Deutschland

Zahl des Monats Februar

Durchschnittlich 1371 Stunden im Jahr arbeitet ein Arbeitnehmer in Deutschland!

Das ist vergleichsweise wenig. In anderen Ländern, wie Griechenland oder Russland, liegt der Deutschschnitt deutlich höher. Dennoch sind 1371 Stunden eine lange Zeit – umso wichtiger ist es, dass die Arbeit gefällt. Sind Sie zufrieden mit Ihrem Job?

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Arbeit in der Zukunft

Die Digitalisierung verändert den Arbeitsmarkt 2030 und auch die Arbeit der Personaldienstleister

Wie verändert sich der Arbeitsmarkt bis 2030?

Digitalisierung, Globalisierung, demografischer Wandel – die Gesellschaft verändert sich stetig. Die sogenannten Megatrends haben unweigerlich Auswirkungen auf unser aller Leben und natürlich auch auf den Arbeitsmarkt in Deutschland. Insbesondere die Digitalisierung wird sich noch weiter auf Wachstum, Beschäftigung, die Arbeitslosigkeit und einzelne Berufe auswirken.

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Die Körpersprache im Bewerbungsgespräch

Körpersprache, Mimik und Gestik im Bewerbungsgespräch

Mimik, Gestik und Körperhaltung richtig einsetzen

Glückwunsch! Nach mühseliger Stellensuche und zahlreichen verschickten Bewerbungen haben Sie eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten. Natürlich sind Sie bestens vorbereitet: Die Firmenphilosophie haben Sie auswendig gelernt, die Historie des Unternehmens können Sie bis auf den Tag genau rekonstruieren und Ihren Werdegang fassen Sie im Schlaf zusammen.

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Newplacement bzw. Outplacement als Neustart

Newplacement bzw. Ourplacement als Chance für den Arbeitnehmer

Getrennte Wege gehen – verantwortungsbewusst
und fair

Unumgehbare Trennungen haben häufig einen bitteren Beigeschmack. Besonders bitter ist es, wenn sich ein Arbeitgeber aus betriebswirtschaftlichen Gründen von einem oder mehreren seiner Mitarbeiter trennen muss. Ganz gleich, aus welchen Gründen gekündigt wird, es bleibt ein ungutes Gefühl auf beiden Seiten. Doch das muss nicht sein!

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Anhaltender Experten- und Fachkräftemangel in Deutschland

Die Rekrutierung durch Personaldienstleister wird immer gefragter

Alle sechs Monate untersucht die Bundesagentur für Arbeit (BA), wie es um Angebot und Nachfrage von Spezialisten, Experten und Fachkräften in Deutschland bestellt ist. Nun hat die Bundesagentur wieder ihre aktuelle Engpassanalyse veröffentlicht.

„Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Jahr 2016 insgesamt gut entwickelt.

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Mit dem Kopf durch die Wand

expertum exkurs (KW 3)

“Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.”

Werner von Siemens

Das Zitat des großen Erfinders lässt sich auf viele Lebenslagen übertragen. Oft neigen Menschen zu Sturheit,

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Weltweiter Vergleich: Wo leben die glücklichsten Arbeitnehmer?

Interessante Aufschlüsse in Zeiten des Bewerbermangels

Der jährliche Global Workforce Happiness Index des Beratungsunternehmens Universum wurde kürzlich veröffentlicht. In welchen Ländern sind Arbeitnehmer heutzutage besonders glücklich? Der Spitzenreiter ist Dänemark, gefolgt von Norwegen und Costa Rica. Deutschland belegt den elften Platz.

Rund 200.000 Berufstätige aus 57 Ländern wurden fast ein Jahr lang befragt,

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Mehr als nur Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften

expertum heißt auch: exzellente Beratung rund ums Thema Mitarbeiter

Ein Thema gerät zunehmend in den Fokus von Personalern weltweit: Es geht um die Mitarbeiterbindung. Wer erst einen qualifizierten Mitarbeiter im Unternehmen hat, vielleicht sogar einen Top Performer, lässt ihn ungern wieder gehen. Aber was tun, um die qualifizierten Mitarbeiter im Unternehmen zu halten?

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Weiterhin beste Aussichten in der Personalvermittlung für Ingenieurinnen und Ingenieure

Mithilfe eines Personaldienstleisters erfahrene Fachkräfte ansprechen

Noch immer wächst der Fachkräftemangel in Deutschland. Insbesondere der Ingenieur-Beruf ist gefragter denn je. Bereits im Jahr 2014 fehlten rund 80.000 MINT-Fachleute auf dem Arbeitsmarkt, also Mathematiker, Naturwissenschaftler, Techniker und – vor allem – Ingenieure. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) befürchtete, dass sich Deutschland als Wirtschaftsstandort auf Dauer nicht halten könne.

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